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Altbau vor Billesweiher in Alsenborn

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Wir stellen uns vor

   
Logo des Mennonitischen Alten- und Pflegeheims
 

Unser Haus wurde vor mehr als 50 Jahren von Mennoniten gegründet. Mennoniten sind Christen aus freikirchlicher Tradition. Sie teilen mit anderen protestantischen Kirchen die besondere Hinwendung zur Bibel und die Hervorhebung der Person und des Wirkens Jesu Christi. Vor diesem Hintergrund hatte es sich der ehemalige Träger, der Mennonitische Heime e.V., zur Aufgabe gemacht, für alte Menschen da zu sein, die Hilfe brauchen. Das "M" in unserem Logo (links) steht für diese mennonitische Tradition. Diese setzen wir unter der neuen Trägerschaft der Prot. Altenhilfe Westpfalz gem. Betriebsges. mbH fort.

Der Mensch im Vordergrund unseres Logos öffnet einladend die Arme. Dieses gilt Menschen, die alleine den Alltag nicht mehr bewältigen können, die Unterstützung brauchen in unterschiedlicher Form. Sie gilt auch den Angehörigen der Bewohnerinnen und Bewohner, den Freunden und Bekannten. Sie bilden die Brücke zum bisherigen Leben der bei uns lebenden Menschen. Ihr Wissen, ihre Erfahrungen helfen mit, das Leben im Heim gut zu gestalten.

Ohne die Mithilfe von ehrenamtlich Tätigen wäre vieles von dem, was das Leben in unserem Haus bereichert, nicht möglich. Auch sie nehmen die einladende Geste wahr, mitzumachen und sind selbst gleichzeitig diejenigen, die diese Geste zeigen. Ehrenamtliche gestalten in unserem Haus Andachten und Krankenkommunion, an denen alle, die es wünschen, teilnehmen können. Ehrenamtliche haben es sich zur Aufgabe gemacht, regelmäßig Bewohnerinnen und Bewohner zu besuchen oder uns bei der Beschäftigungsbetreuung und Veranstaltungen zu helfen.

Nicht zuletzt gilt die einladende Geste auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Durch sie wird die Arbeit an und mit den alten Menschen überhaupt erst möglich. Auch sie sind diejenigen, die einerseits der einladenden Geste Folge leisten, indem sie bei uns arbeiten und gleichzeitig sind sie diejenigen, welche die einladende Geste zeigen.

Sehen können wir in diesem dargestellten Menschen auch Christus selbst, der durch seine Menschwerdung unmittelbar fühlen, erleben und verstehen kann, was es heißt, Leiden und Sorgen zu tragen, aber auch, was es heißt, Freude und Geborgenheit zu erleben. Er hat uns vorgelebt, was es heißt, Nächstenliebe zu zeigen.

Wir wünschen uns, dass von dieser Überzeugung etwas spürbar wird in unserem Haus.

Wilfried Pröpper
Heimleiter

 
 
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